"St. Pauli"
In diese Zeit, das Kriegsende lag erst acht Jahre zurück, gründete sich Mitte August 1953 die Tanzkapelle „St. Pauli“. Die Formation hielt bis 03. März 1963. Am Rosenmontag in Stockstadt kam das Gruppenaus.
Die Kapelle war, musikalisch gesehen, sehr gut aufgestellt und bestand aus: Saxophon: Walter Englert, Karl Völker, Peter Bahmer, Werner Baumann, Rainer Sommer, Reginald Otto, Ludwig Werner, Leo Schreck, Wolfgang Janny (aus Kahl)
Trompete: Rudi Großmann, Hermy Meier, Ambrosius Gross, Helmut Lausmann
Posaune: Toni Bahmer
Bass: Leo Bahmer, Hansi Pritsch
Schlagzeug: Werner Bongert, Hans Stöcker, Erwin Schweikart, Willi Ansmann
Piano: Ernst Schöttner, Manfred Hartmann
Gitarre und Gesang: Egon Schwarz, Manfred Hartmann
Das reichte, um flotte Tanzmusik zu machen. Die Musikproben fanden abwechselnd in den Spessartstuben, in der Turnhalle Haibach, im Gasthaus „Zur „Krone“, in der „Haibacher Schweiz“ oder im Gasthaus „Zum Hirschen“ statt. Bei Tanzveranstaltungen spielte die Gruppe in Haibach, Schweinheim, Damm, Obernau, Sulzbach, Elsenfeld, Obernburg, Erlenbach, Wörth, Kleinheubach, Mömlingen, Pflaumheim, Großostheim, Stockstadt, Mainaschaff, Kleinostheim, Glattbach, Kleinwelzheim, Goldbach., Hösbach, Waldaschaff, Blankenbach, Streit, Karbach, Rottenbach und Aschaffenburg.
Die Bilder stammen aus dem Archiv von Klaus Bäckmann. Für die Angaben zur Tanzkapelle sorgte Peter Bahmer. Nachfolgend einige Bilder zur Tanzkapelle:
Anzeige1 vom 19.01.1961
Text von Lothar Röser
Haibach, 17.10.2026




